WB vom 27.Juni 2007
Ferienspielkinder im großen Kreativ-Einsatz ...
In Oesterweg war gestern viel Fantasie gefragt
Versmold-Oesterweg (igs). Aus weiß wird bunt: 42 Ferienspielkinder haben gestern Nachmittag an der Ferienspielstation Grundschule Oesterweg ihre Fantasie spielen lassen und langweilige T-Shirts in kunterbunte, äußerst individuelle Oberteile verwandelt. Ob James Bond, Herzchen oder Arminia Bielefeld-Wappen: Die Sechs- bis Elfjährigen waren nicht zu bremsen, nachdem Stifte, Strasssteinchen und Kleber auf den Tischen lagen.
So arbeitete Jonas etwa an einem Trikot in Arminia-Farben. »Die Vorlage dafür habe ich aus der Zeitung«, erzählte der Schüler, während er das Muster des neuen Fußballer-Leibchens auf den Stoff aufbrachte. Welche Nummer das Trikot zieren wird? »Wahrscheinlich die 14«, meinte Jonas - denn diese Rückennummer trägt Arminia-Spieler und Namensvetter Jonas Kamper, einer seiner Lieblingsspieler.
Stillhalten lautete einen Raum weiter die Devise: Ferienspiel-Helferin Stina Lausch und ihre Mitstreiter halfen den Mädchen und Jungen beim Gipsmasken-Basteln und der Button-Produktion. Da war es auch egal, dass der Regen draußen vor den Schulfenstern einfach nicht aufhören wollte.
In Oesterweg war gestern viel Fantasie gefragt
Versmold-Oesterweg (igs). Aus weiß wird bunt: 42 Ferienspielkinder haben gestern Nachmittag an der Ferienspielstation Grundschule Oesterweg ihre Fantasie spielen lassen und langweilige T-Shirts in kunterbunte, äußerst individuelle Oberteile verwandelt. Ob James Bond, Herzchen oder Arminia Bielefeld-Wappen: Die Sechs- bis Elfjährigen waren nicht zu bremsen, nachdem Stifte, Strasssteinchen und Kleber auf den Tischen lagen.
So arbeitete Jonas etwa an einem Trikot in Arminia-Farben. »Die Vorlage dafür habe ich aus der Zeitung«, erzählte der Schüler, während er das Muster des neuen Fußballer-Leibchens auf den Stoff aufbrachte. Welche Nummer das Trikot zieren wird? »Wahrscheinlich die 14«, meinte Jonas - denn diese Rückennummer trägt Arminia-Spieler und Namensvetter Jonas Kamper, einer seiner Lieblingsspieler.
Stillhalten lautete einen Raum weiter die Devise: Ferienspiel-Helferin Stina Lausch und ihre Mitstreiter halfen den Mädchen und Jungen beim Gipsmasken-Basteln und der Button-Produktion. Da war es auch egal, dass der Regen draußen vor den Schulfenstern einfach nicht aufhören wollte.
