Freiwillige kämpfen gegen die Uhr
WB vom 02.Februar 2009
Jugendliche wollen in 72 Stunden Jugendzentrum-Areal gestalten
Versmold (hn). »Nur 48 Stunden« hatte einst Schauspieler Nick Nolte in der gleichnamigen Actionkomödie Zeit, um sein Ziel zu erreichen. In Versmold setzt sich ein Team von freiwilligen Helfern ein Limit von 72 Stunden, um den Außenbereich an der Rückseite des Jugendzentrums »Westside« zu gestalten. Die Uhr tickt ab Donnerstag, 7. Mai, 17.07 Uhr.
»Jugendliche für Jugendliche« hat Initiator Janfelix Müller von der Katholischen Jugend die Aktion überschrieben. Bei den ersten Gedankenspielen kam dem Mitarbeiter der Kirche die Idee, möglichst viele Gruppen, Vereine und Organisationen einzubinden. »Es soll eine Hilfsaktion jenseits aller konfessionellen, politischen oder anderen Grenzen sein«, sagte Müller bei der Präsentation am Montagabend im Rathaus.
Dort saßen auch Bürgermeister Thorsten Klute, der die Schirmherrschaft übernimmt, Fachbereichsleiter Hans-Jürgen Matthies und Marianne Kampwerth von der Bürgerstiftung in der Runde, um mit den Abgesandten über sinnvolle Projekte zu diskutieren. Herausgekommen ist der Plan, das Areal am »Juz« attraktiv zu gestalten, um Jugendlichen einen Anlaufpunkt zu schaffen. »Was wir genau vorhaben, wird noch nicht verraten.« Müller setzt auf den Überraschungseffekt, die die Aktion haben soll. Als handwerklicher Berater steht Baukünstler Frank Flethe in den Startlöchern.
Bis zum 7. Mai rührt das Organisationsteam die Werbetrommel, um viele Jugendliche aktiv anzusprechen. Zugesagt haben der CVJM, das Juz und der Versmolder Feuerwehrnachwuchs. Auch die Parteien sind angesprochen. Genauso wichtig wie das Projekt seien die Kontakte, die die Helfer untereinander knüpfen. Was nach 72 Stunden ab 17.07 Uhr am 10. Mai passiert, ist schon klar. »Wir feiern zusammen eine Party!«
Dort saßen auch Bürgermeister Thorsten Klute, der die Schirmherrschaft übernimmt, Fachbereichsleiter Hans-Jürgen Matthies und Marianne Kampwerth von der Bürgerstiftung in der Runde, um mit den Abgesandten über sinnvolle Projekte zu diskutieren. Herausgekommen ist der Plan, das Areal am »Juz« attraktiv zu gestalten, um Jugendlichen einen Anlaufpunkt zu schaffen. »Was wir genau vorhaben, wird noch nicht verraten.« Müller setzt auf den Überraschungseffekt, die die Aktion haben soll. Als handwerklicher Berater steht Baukünstler Frank Flethe in den Startlöchern.
Bis zum 7. Mai rührt das Organisationsteam die Werbetrommel, um viele Jugendliche aktiv anzusprechen. Zugesagt haben der CVJM, das Juz und der Versmolder Feuerwehrnachwuchs. Auch die Parteien sind angesprochen. Genauso wichtig wie das Projekt seien die Kontakte, die die Helfer untereinander knüpfen. Was nach 72 Stunden ab 17.07 Uhr am 10. Mai passiert, ist schon klar. »Wir feiern zusammen eine Party!«
